Sexualtherapie · Berlin-Neukölln & online

Systemische Sexual­therapie in Berlin

Sexualität darf sich verändern.
Und darf zur Sprache kommen.

Ein Raum für Lust, sinnliche Diskrepanzen und sexuelle Selbstbestimmung.

Meerwesen unter Wasser – Sexualtherapie Berlin, sexpositiv und queer-affirmativ

✓ Systemische Therapeutin

✓ Privatpraxis Berlin-Neukölln

✓ Auch online verfügbar

✓ Queer-affirmativ & FLINTA-inklusiv

Systemische Sexualtherapie

Sexualität verstehen, entlasten und neu entdecken

Sexualität ist ein lebendiger Ausdruck unseres Seins. 

Sie verändert sich, sie bewegt sich, sie kann leuchten — und manchmal auch verstummen. Viele Menschen erleben Phasen, in denen Sexualität schwierig, schmerzhaft oder verunsichernd wird. 

In der Sexualtherapie entsteht ein Raum, in dem Sie über all das sprechen dürfen, was sonst unausgesprochen bleibt: Wünsche, Scham, Sehnsüchte, Unsicherheiten, Grenzen. Ein Raum, in dem Sie sich selbst und einander wieder näherkommen können — ohne Druck, ohne Bewertung.

  • Ihr Begehren Ihnen befremdlich vorkommt
  • Der einen Lust macht, was die andere abstößt
  • Der Alltag mit Macht in Ihren intimen raum drängt
  • Sie auf der Suche nach Ihrer ureigenen Lust sind
  • Sie sich mehr Sinnlichkeit in Ihrem Leben wünschen
  • Ihre Fantasien Sie beunruhigen
  • Sie sich vor lauter Liebe immer seltener begehren
  • Ihr Körper nicht immer normgemäß funktioniert und Sie das unter Druck setzt
  • Alte Traumata sie heute blockieren
  • Eine*r mehr will als die Andere
  • Sie nicht so können wie Sie wollen oder anders wollen als Sie sollen

Themen, die Menschen in die Sexualtherapie führen

Diese Anliegen bringen Menschen besonders häufig mit in die Sexualtherapie.

Lust, Begehren und Unterschiede

  • unterschiedliche Bedürfnisse nach Nähe oder Sexualität 
  • Lustlosigkeit, Überforderung oder „zu viel“
  • Lust  – Schwierigkeiten, Wünsche auszudrücken 

Scham, Unsicherheit und Körperbild

  • Schamgefühle rund um Sexualität 
  • Unsicherheiten im eigenen
  • Körper  – Angst vor Ablehnung oder Verletzlichkeit 

Schmerzen, Blockaden und innere Spannungen

  • sexuelle Schmerzen 
  • körperliche oder emotionale Blockaden 
  • Angst, sich zu öffnen oder hinzugeben 

Queere Sexualität und Identität

  • Fragen zu sexueller Orientierung oder Identität 
  • queere Beziehungskonstellationen 
  • Umgang mit gesellschaftlichen Zuschreibungen 

Sexualität in polyamoren oder offenen Beziehungen

  • unterschiedliche Bedürfnisse in verschiedenen Beziehungen 
  • Grenzen, Vereinbarungen, Eifersucht  – Umgang mit neuen Dynamiken 

Sexualität nach Krisen oder Veränderungen

  • nach Geburt, Krankheit, Trauma oder Trennung 
  • nach langen Phasen von Stress oder Überlastung  – Wiederentdeckung von Nähe und Intimität 

Häufige Fragen zur Sexualtherapie

Ist Sexualtherapie auch ohne Partner:in möglich?

Ja. Viele Menschen kommen allein in die Sexualtherapie – etwa bei Fragen zu Lust, Körperbild oder sexueller Identität. Eine Partnerin oder ein Partner ist nicht erforderlich.

Muss ich über sehr intime Details sprechen?

Nur so viel, wie Sie möchten. Das Tempo bestimmen Sie – manchmal reicht es zunächst, ein Thema nur zu benennen, ohne es sofort auszuformulieren.

Arbeiten Sie auch mit queeren und polyamoren Klient:innen zu Sexualität?

Ja, ausdrücklich. Sexualtherapie ist bei mir queer-affirmativ und offen für nicht-monogame Lebensformen – ohne Bewertung.